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Mein persönlicher Blickwinkel

 

Es fällt immer wieder und immer häufiger auf, das viele Menschen, ob alt ob jung, viel mit der Angst zu kämpfen haben, welche sie in ihrem Bann fest hält. Deshalb möchte ich hier eine mögliche Inspiration geben, um dieses Problem vielleicht zu euren Gunsten positiv zu verändern.

Machen wir die Angst zu unserem Freund und schauen uns das Wort „Angst“ mal genauer an.

Es fällt mir auf, das wir das Wort in seiner Bedeutung spielend ändern können. Durch einfaches wegnehmen und tauschen von einzelnen Buchstaben, wie durch das kleine Hexeneinmaleins“ von Goethe gelernt.

Los gehts mit einem ander Blickwinkel:

 

ANGST Das T am Ende setzen wir mal an den Anfang des Wortes und erhalten das Wort

TANGS Nun streichen wir mal das G weg und es entsteht das Wort

TANS Wie wir uns ebenfalls gemerkt haben, können wir Anstelle des S auch ein Z schreiben

TANZ Das Wort Tanz ist entstanden.

Das ist doch für viele etwas Schönes. Wir tanzen doch alle gerne, oder? Wenn wir uns jetzt die Angst anschauen, welche ebenso gut ein Tanz sein kann, dann scheint sie doch nicht mehr so gefährlich, oder? Sobald wir für uns "abgefühlt" haben, wer die Führung bei diesem Tänzchen übernimmt, kann es los gehen. Wenn wir uns dafür Endscheiden, die Führung dabei selbst zu übernehmen, dann zeigt uns der innere Impuls an, welche Schrittfolge man gehen kann und wir bekommen wieder ein stimmiges Gefühl in uns und zu uns. Tanzen finde ich einen wundervollen Vergleich, denn im Gegensatz zur Angst, welche uns einengt und uns klein macht, kann das Tanzen uns befreien, reinigen und beflügeln. Stellt euch doch einfach auf ein Tänzchen ein. Wenn eine Firma mit euch in Kontakt treten möchte, übernehmt die Führung, sucht euch die passenden Schritte aus und wiegt euch im Takt den ihr angebt. Somit drehen wir den Spiess um und machen einen Dirigierstab daraus, mal schauen wie lange und wer sich noch alles auf ein Tänzchen auf dem fremden Tanzboden wagt.

Die Angst ist unser Freund und wenn wir aufhören Angst vor ihr zu haben, dann entstehen ganz andere Energien und, wenn wir dann soweit sind, auch die Angst in Stärke umzuwandeln, kommen wir dem Sinn wieder etwas näher.

 

Wenn die Angst nun den Schrecken verloren hat wünsche ich viel Freude beim Tanzen.